Liebe Freunde

 


Auch können wir nicht absehen, ob es die Oase des Friedens nach dieser Krise noch gibt. Leider!

Wir haben hohe monatliche Bankraten und auch die übrigen Kosten laufen weiter. Da wir, wie ja bekannt ist, uns ausschließlich aus Spenden finanzieren, und diese natürlich auf Grund der Absage aller Veranstaltungen ausbleiben, können wir noch nicht abschätzen, wie unsere Bank reagieren wird.

Wir vertrauen aber auf Gott und blicken daher mit Hoffnung in die Zukunft. Der Herr wird entscheiden wie es weitergeht.

Wer uns in dieser Situation unterstützen möchte, dem sind wir von Herzen dankbar. Auch für jede Kleinigkeit.

Leider mussten wir auf Grund der Corona Pandemie auch den vorösterlichen Hilfstransport nach Ungarn absagen. Gott sei Dank konnten wir kurz vorher noch einen großen Lkw nach Kroatien schicken, der jetzt nach dem dortigen Erdbeben gut gebraucht werden kann.

Wir stehen in Kontakt mit Pfarrer Joszef in Ungarn. Sobald es wieder möglich ist, werden wir sofort mit einem Transport nach Ungarn aufbrechen, um unseren dortigen Geschwistern mit Hilfsmittel beizustehen, da diese noch schwerer darunter leiden, da sie ja ohnehin nicht viel haben.

 

Auf unserer Homepage könnt ihr uns auch eure Anliegen mitteilen. Wir werden diese in unsere Gebete und in die Anbetung hineinnehmen.

Selbstverständlich sind wir weiterhin telefonisch jederzeit erreichbar. Gerne könnt ihr uns zu Gesprächen, Gebetsanliegen, Fragen usw. kontaktieren.

So bald als möglich kehren wir zur Normalität zurück.

Gott segne und behüte euch, er lasse sein Antlitz über euch leuchten und sei euch gnädig.



Marienfried braucht dringend unsere Hilfe!!!

 

Marienfried, wird von der Corona Krise genauso getroffen wie wir. Hier durften wir wieder erfahren, dass man selbst in der größten eigenen Gefahr immer den Blick von sich weg auf andere wenden soll. In dieser Situation, in der wir selbst existenziell bedroht sind, haben wir durch Gottes Gnade erfahren, dass das Exerzitienhaus und der Wallfahrtsladen in Marienfried ebenfalls extrem bedroht sind, und auf Grund Corona, nicht wissen wie sie dies überstehen sollen. Der Verein, der dies alles stemmt, steht vor dem finanziellen Abgrund. Wir, die Familia Misericordiae eV. sind nur ein kleiner Verein, der versucht, auf Gottes Wegen zu gehen. Selbstverständlich würden auch wir gerne weitermachen! Marienfried aber ist eine Gebetsstätte, an der die liebe Muttergottes erschienen ist. Sie ist die Gebetsstätte im Herzen Schwabens und Anlaufadresse unzähliger Pilger. Sie ist ein Geschenk Gottes an uns! Sie ist für uns alle wichtig! Wir bitten euch daher inständig diesen Gnadenort zu unterstützen. Hier die Bankdaten vom Marienfried eV.

DE54 7306 1191 0003 2207 96.  Jeder Cent ist wichtig!

 

Wenn ihr entscheiden müsst, ob ihr uns oder Marienfried unterstützt, bitten wir euch Marienfried zu helfen! Ewiges vergelt`s Gott.

 



Haben Gebete eine Wirkung?

Gibt es heute noch Wunder?

Macht Glaube einen Sinn?


Ja, ja und nochmals ja.


Ich habe vor 5 Jahre zwei Schlaganfälle erlitten und war danach im Rollstuhl. Diagnose: "Das bleibt so und ist nicht reparabel, Sie können nicht mehr arbeiten, nie mehr gehen oder gar autofahren."

In dieser Zeit stürzte ich in eine tiefe Hoffnungslosigkeit. Meine Freunde aus dem Gebetskreis in der Oase fingen an, immer wieder für mich zu beten. Durch diese Gebete und den Zuspruch aus dem Gebetskreis, fühlte ich mich mit der Zeit getragen und fasste neuen Mut. Aus meiner Hoffnungslosigkeit wurde Zuversicht. Aus meiner Mutlosigkeit erwuchs, durch die Gebete, langsam Zuversicht und Hoffnung auf Gott.

Durch diese vertrauensvollen und beharrlichen Gebete meiner Freunde wurde mir von Gott viel geschenkt. Heute, nach mehr als 5 Jahren, kann ich mich fast ohne Einschränkungen bewegen, gehe in Vollzeit zur Arbeit , kann gehen und fahre wieder Auto. Selbst meine behandelden Ärzte sind sich sicher, dass diese ohne Hilfe von "oben" nicht möglich gewesen wäre.

In einer Zeit, in der ich selbst nicht in der Lage war meinen Blick vertrauensvoll auf den Herrn zu richten, haben dies meine Freunde aus dem Gebetskreis für mich getan. Sie beteten voll Vertrauen und Hoffnung für mich zu Gott. Und Gott hat sie erhört.

Ich bin meinen Freunden unendlich dankbar. Aber mein größter Dank gilt natürlich Gott, dass er die Gebete erhörte und mir half.

Manch einer wird dies vielleicht als Wunder bezeichnen. Ob es dies ist, aber weiß ich nicht, es ist auch nicht wichtig. Wichtig ist die Erkenntnis, dass jeder, egal wo und wann, durch ein vertrauensvolles und beharrliches Gebet viel bei Gott für sich selbst, aber auch für andere erreichen kann.


Das größte Wunder vollzieht sich bei jeder heiligen Messe, wenn in den geweihten Händen unserer Priester, das kleine Stück Brot und der Wein, in das Fleisch und das Blut unseres Herrn Jesus Christus verwandelt werden.


Obwohl ich damals nicht in der Lage war meinen Glauben zu leben und zum Herrn zu blicken, haben das meine Freunde für mich gemacht. Sie brachten den Glauben auf, den ich nicht erbringen konnte.


Glaube macht Sinn. Er hilft und er befreit.



Bitte betet für uns!

Eure Familia Misericordiae e.V. 

 

Wir danken Euch